Vision Mensch - Junge Akteure
Stückentwicklung von Jan Liedtke / ab 14 Jahren
Sechs Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren haben mit Jan Liedtke als erfahrenen Dramatiker und Regisseur eine Geschichte verfasst, die die Gattung Mensch kritisch beleuchtet.
Die Pioniere wollen ihre Vision in einer Gemeinschaft realisieren: auf dem geerbten Hof der verstorbenen Eltern, in einem großen Haus für große Pläne. Sie wollen gemeinsam leben und arbeiten und den Rest der Menschheit mitnehmen. „Die Vision ist vielleicht erst in 200 Jahren fertig. Aber sie wird nie fertig werden, wenn wir nicht losgehen. Wir sind den ersten Schritt gegangen und werden weitergehen: Aus unserem Haus wird ein Dorf – aus dem Dorf eine Stadt, aus der Stadt ein Land und aus dem Land eine Welt.“ Doch stellen sie für sich selbst die größte Herausforderung dar. Sehr verschieden sind die Geschichten, die sie mit sich bringen und hinter sich lassen wollen, sehr widersprüchlich ihre Visionen und die Bereitschaft, alles für das Leben in der Gruppe zu opfern. Was tun mit dem Idealismus, der auf eine unideale Welt trifft? Werden sie es schaffen, die allzu menschlichen Untiefen zu überwinden und ihre Vision zu verteidigen?
Die Presse schrieb:
"Schon die Herangehensweise zur Entstehung des Stückes ist gewissermaßen revolutionär. Denn die zwei jungen Frauen und vier jungen Männer haben sich unter der Anleitung Liedtkes ihre Figuren selbst erarbeitet und die dazugehörigen Rollen auch selbst geschrieben. Dieses hohe Maß an Mitgestaltung trägt mit Sicherheit dazu bei, dass es den jungen Schauspielern durchweg gelingt, authentisch und ausdrucksstark ihre Rollen auszufüllen. [...] Das reduzierte Bühnenbild und die Kostüme erzeugen eine treffende Symbolik und tragen somit zu einer gelungenen Gesamtinszenierung bei. Die Jungen Akteure haben mit dem Dramatiker und Regisseur Jan Liedtke ein Schauspiel inszeniert, das voller Herzblut und Engagement daher kommt und dieses von Beginn an auf die Zuschauer überträgt."
Bremer Anzeiger
"Es ist das Kennzeichen der Jugend noch Träume zu haben. Seien sei auch noch so verrückt und illusorisch. So wie jene, die jetzt eine zusammengewürfelte Gruppe von sechs Jugendlichen im Theaterstück "Vision Mensch" der Jungen Akteure zeigt. [...] Die Jugendlichen haben das gemacht, für was sie prädestiniert sind: Sie haben ein junges, freches Stück für ein junges Publikum geschrieben."
taz
"So zeigt die Inszenierung sehr geschickt, wie wichtig die Säulen eines Gemeinwesens sind. Wer trägt wen zum Wohle der Gemeinschaft?"
Weser-Kurier
Mit Klaas Bartsch, Jacqueline Ballon, Julia Engelmann, Marguerite Gautier, Pascal Kusche & Niclas Riepshoff
Inszenierung: Jan Liedtke
Bühne: Marcello Kaiser
Kostüm: Joanna Surowiec
Musik: Jan Maihorn
Die Pioniere wollen ihre Vision in einer Gemeinschaft realisieren: auf dem geerbten Hof der verstorbenen Eltern, in einem großen Haus für große Pläne. Sie wollen gemeinsam leben und arbeiten und den Rest der Menschheit mitnehmen. „Die Vision ist vielleicht erst in 200 Jahren fertig. Aber sie wird nie fertig werden, wenn wir nicht losgehen. Wir sind den ersten Schritt gegangen und werden weitergehen: Aus unserem Haus wird ein Dorf – aus dem Dorf eine Stadt, aus der Stadt ein Land und aus dem Land eine Welt.“ Doch stellen sie für sich selbst die größte Herausforderung dar. Sehr verschieden sind die Geschichten, die sie mit sich bringen und hinter sich lassen wollen, sehr widersprüchlich ihre Visionen und die Bereitschaft, alles für das Leben in der Gruppe zu opfern. Was tun mit dem Idealismus, der auf eine unideale Welt trifft? Werden sie es schaffen, die allzu menschlichen Untiefen zu überwinden und ihre Vision zu verteidigen?
Die Presse schrieb:
"Schon die Herangehensweise zur Entstehung des Stückes ist gewissermaßen revolutionär. Denn die zwei jungen Frauen und vier jungen Männer haben sich unter der Anleitung Liedtkes ihre Figuren selbst erarbeitet und die dazugehörigen Rollen auch selbst geschrieben. Dieses hohe Maß an Mitgestaltung trägt mit Sicherheit dazu bei, dass es den jungen Schauspielern durchweg gelingt, authentisch und ausdrucksstark ihre Rollen auszufüllen. [...] Das reduzierte Bühnenbild und die Kostüme erzeugen eine treffende Symbolik und tragen somit zu einer gelungenen Gesamtinszenierung bei. Die Jungen Akteure haben mit dem Dramatiker und Regisseur Jan Liedtke ein Schauspiel inszeniert, das voller Herzblut und Engagement daher kommt und dieses von Beginn an auf die Zuschauer überträgt."
Bremer Anzeiger
"Es ist das Kennzeichen der Jugend noch Träume zu haben. Seien sei auch noch so verrückt und illusorisch. So wie jene, die jetzt eine zusammengewürfelte Gruppe von sechs Jugendlichen im Theaterstück "Vision Mensch" der Jungen Akteure zeigt. [...] Die Jugendlichen haben das gemacht, für was sie prädestiniert sind: Sie haben ein junges, freches Stück für ein junges Publikum geschrieben."
taz
"So zeigt die Inszenierung sehr geschickt, wie wichtig die Säulen eines Gemeinwesens sind. Wer trägt wen zum Wohle der Gemeinschaft?"
Weser-Kurier
Mit Klaas Bartsch, Jacqueline Ballon, Julia Engelmann, Marguerite Gautier, Pascal Kusche & Niclas Riepshoff
Inszenierung: Jan Liedtke
Bühne: Marcello Kaiser
Kostüm: Joanna Surowiec
Musik: Jan Maihorn


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